Die Gynäkologisch-geburtshilfliche Klinik des Fakultätskrankenhauses Nitra unter der Leitung des Klinikdirektors MUDr. Erik Lajtman, PhD., MPH, und des Chefarztes MUDr. Marián Matejka hebt das Niveau der erbrachten Gesundheitsversorgung erneut an. Im Rahmen der kontinuierlichen Einführung moderner diagnostischer und operativer Verfahren setzt unser Ärzteteam bei ausgewählten bösartigen Tumoren der Gebärmutter eine innovative Methode ein – die laparoskopische Operation mit gezielter Markierung der Sentinel- (Wächter-)Lymphknoten mittels fluoreszierender Substanz.
Diese fortschrittliche Technologie bringt einen wesentlichen Fortschritt in der Präzision und Schonung des chirurgischen Eingriffs.
Die wichtigsten Vorteile der neuen Methode:
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Visualisierung in Echtzeit: Eine spezielle fluoreszierende Substanz ermöglicht es den Operateuren, Lymphbahnen und -knoten direkt während des Eingriffs präzise und klar darzustellen.
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Weniger radikaler Eingriff: Dank der genauen Lokalisation der Wächterknoten ist es in vielen Fällen nicht erforderlich, eine große Anzahl von Lymphknoten zu entfernen, was das Risiko postoperativer Komplikationen (z. B. Beinschwellungen – Lymphödem) deutlich reduziert.
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Hohe onkologische Sicherheit: Trotz des geringeren Umfangs des operativen Eingriffs bleibt ein maximales Maß an Sicherheit und Wirksamkeit der onkologischen Behandlung erhalten.
„Das ist ein weiterer Schritt in unserem kontinuierlichen Bestreben, unseren Patientinnen eine moderne, schonende und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung zu bieten“, ergänzt die Leitung der Gynäkologisch-geburtshilflichen Klinik des FN Nitra.
Das FN Nitra bestätigt damit sein Engagement, die neuesten medizinischen Trends zu verfolgen und Patientinnen aus der gesamten Region eine Behandlung zu bieten, die die Belastung für den Organismus minimiert und die Rückkehr in den Alltag beschleunigt.


