Arbeitsstelle für Funktionsdiagnostik

Ambulancia

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Informácie o ambulancii

Ambulante Leistungen:

Sonografie des Bauchraums: Montag – Freitag von 8:30 – 11:00 Uhr /Ärzte: MUDr. Henrieta Dávidová, PhD., MUDr. Alexander Ruttkay, MUDr. Anna Šimegová/ Der Patient muss nüchtern sein!

Duplexsonografie der unteren Extremitätengefäße: Montag – Freitag von 8:30 – 11:00 Uhr /Ärzte: MUDr. Henrieta Dávidová, PhD., MUDr. Alexander Ruttkay, MUDr. Anna Šimegová/

Echokardiografie: Montag – Freitag von 9:00 – 12:00 Uhr /Ärzte: MUDr. Pavol Poliačik, PhD., MUDr. Peter Snopek, PhD., MUDr. Martin Uhliar, MUDr. Milan Klačanský/

Holter-Monitoring: Montag – Freitag von 8:00 – 9:00 Uhr.

Fahrradergometrie: Montag – Freitag von 8:00 – 9:00 Uhr.

Transösophageales ECHO: Dienstag – Freitag von 7:30 – 9:00 Uhr /Ärzte: MUDr. Peter Snopek, MUDr. Milan Klačanský/ Der Patient muss nüchtern sein!

Kipptischtest /HUT/: Mittwoch um 8:00 Uhr. Der Patient muss nüchtern sein und bequeme Sport- bzw. Freizeitkleidung sowie entsprechendes Schuhwerk tragen.

In der Abteilung für funktionelle Diagnostik führen wir nicht-invasive (unblutige) Untersuchungen zur Beurteilung der Struktur und Funktion des Herzens durch. Die wichtigste und am häufigsten angewandte Methode ist die Echokardiografie (Ultraschalluntersuchung des Herzens, ECHO). Sie wird durch den Brustkorb oder, bei bestimmten Indikationen, über die Speiseröhre durchgeführt. Bei der transösophagealen (über die Speiseröhre durchgeführten) Echokardiografie handelt es sich um eine teilweise invasive Methode, da ein venöser Zugang (Venenkanüle) zur Verabreichung von Medikamenten gelegt und eine Sonde in die Speiseröhre eingeführt werden muss, um die Herzstrukturen genauer beurteilen zu können.

Manche Erkrankungen erfordern eine Beurteilung des EKGs und der Herzleistung unter Belastung sowie eine Einschätzung der funktionellen Reserve des Herzens. Die Belastung kann physiologisch durch Fahrradfahren (Fahrradergometer) oder durch die Gabe spezieller Medikamente (Dobutamin), die auf das Herz ähnlich wie Fahrradfahren wirken, erreicht werden. Auf diese Weise kann das Herz auch bei Patienten belastet werden, die aus irgendeinem Grund nicht in der Lage sind, eine Untersuchung auf dem Fahrradergometer zu absolvieren.

Zu den üblichen, an unserer Abteilung verfügbaren nicht-invasiven Methoden zählen auch das Holter-EKG-Monitoring (24-Stunden-, 72-Stunden- oder 14-Tage-Monitoring) sowie die 24-Stunden-Blutdruckmessung.

Transthorakale (über den Brustkorb) Echokardiografie (ECHO)

Hierbei handelt es sich um eine Ultraschalluntersuchung des Herzens. Ultraschall ist ein für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbarer Schall mit sehr hoher Frequenz. Er wird von einer Ultraschallsonde, die auf den Brustkorb aufgesetzt wird, ausgesendet und empfangen. Die vom Herzen reflektierten Ultraschallwellen werden vom Gerät analysiert und in ein bewegtes Bild der Herzstrukturen umgewandelt. Bei der Untersuchung werden die einzelnen Herzkammern und Herzklappen, ihre Struktur, Größe und Funktion dargestellt. Während der Untersuchung liegt der Patient auf der Untersuchungsliege, entweder auf der linken Seite oder auf dem Rücken. Auf die Untersuchungssonde wird ein Ultraschallgel aufgetragen, anschließend wird die Sonde auf den Brustkorb aufgesetzt. Abgesehen von leichtem Druck an der jeweiligen Stelle ist die Untersuchung schmerzfrei. Die Untersuchung selbst dauert 15-30 Minuten, abhängig von der Komplexität des echokardiografischen Befundes. Ultraschall hat keine nennenswerten negativen Auswirkungen auf den Organismus, weshalb diese Untersuchung bei Bedarf beliebig oft wiederholt werden kann. Eine besondere Vorbereitung vor der Untersuchung ist nicht erforderlich.

Transösophageale Echokardiografie (TEE)

In bestimmten Situationen ist die Echokardiografie über den Brustkorb nicht ausreichend (schlechtere Untersuchbarkeit bzw. Visualisierung, oder die zu untersuchenden Herzbereiche sind nicht zugänglich). In diesen Fällen führen wir die Untersuchung mittels transösophagealer Echokardiografie durch. Die Ultraschallsonde wird dabei nicht auf den Brustkorb aufgesetzt, sondern befindet sich am Ende eines sogenannten Endoskops (eines dünnen, biegsamen Schlauches), der in die Speiseröhre eingeführt wird. Es handelt sich um ein ähnliches Gerät wie bei der Magenspiegelung (Gastroskopie).

Wie läuft die Untersuchung ab? Zunächst wird der hintere Teil der Mundhöhle und des Rachens mit einem speziellen Spray (Lidocain) betäubt. In manchen Fällen verabreichen wir über eine dünne Venenkanüle Medikamente gegen Erbrechen (Degan, Ondansetron) sowie Beruhigungsmittel (Midazolam). Der Patient wird in die sogenannte stabile Seitenlage auf der linken Seite gebracht. Anschließend wird die biegsame Untersuchungssonde, die mit einem betäubenden Gel (Mesocain) bestrichen ist, an die Zungenwurzel geführt, und der Patient wird gebeten, zu schlucken. In diesem Moment wird die Sonde in die Speiseröhre oder den oberen Teil des Magens eingeführt, und anschließend beginnt die eigentliche Untersuchung, die je nach Komplexität des Befundes etwa 15-30 Minuten dauert. Während der gesamten Untersuchung ist der Patient an ein EKG angeschlossen und wird vom untersuchenden Arzt sowie einer geschulten Krankenschwester überwacht.

Vorbereitung vor der Untersuchung. Vor der Untersuchung darf der Patient 6 Stunden lang nichts essen oder trinken; auch die Einnahme einer dauerhaften oralen Medikation ist nicht empfehlenswert. Nach der Untersuchung darf der Patient wegen des Risikos, Nahrung einzuatmen, nach der Betäubung des Rachens noch 2 Stunden lang nichts essen oder trinken. Da bei der Untersuchung häufig Beruhigungsmittel verabreicht werden, darf in diesen Fällen unmittelbar nach der Untersuchung nicht Auto gefahren werden. Bei Verabreichung eines Beruhigungsmittels (Dormicum) ist es unbedingt erforderlich, dass der Patient von einer Begleitperson abgeholt wird. Auch ältere Patienten sollten von einer anderen Person begleitet werden.

EKG-Holter

Der EKG-Holter ist ein tragbares, nicht-invasives Gerät zur kontinuierlichen Überwachung der Herzaktivität im Alltag über 24 bis 72 Stunden (manchmal bis zu 14 Tage). Elektroden am Brustkorb zeichnen das EKG auf, was dabei hilft, Rhythmusstörungen sowie Zusammenhänge zwischen Symptomen (Herzrasen, Schwindel) und der Herztätigkeit zu erkennen.

Wichtige Informationen zum EKG-Holter:

  • Ablauf der Untersuchung: Ein kleines Gerät wird am Gürtel oder um den Hals getragen, wobei die Elektroden am Brustkorb befestigt sind.
  • Patiententagebuch: Während der Messung ist ein Tagebuch über Aktivitäten und Empfindungen (Schmerzen, Herzrhythmusstörungen) zu führen, was dem Arzt die Auswertung erleichtert.
  • Dauer der Überwachung:

Üblicherweise 24 Stunden, moderne Geräte ermöglichen jedoch auch eine längere Überwachung (48 Stunden bis 14 Tage), um gelegentlich auftretende Störungen besser zu erfassen

  • Bedeutung: Hilft bei der Diagnose von Rhythmusstörungen (Vorhofflimmern, Vorhofflattern) und bei der Kontrolle der Wirksamkeit der Behandlung.

Die Untersuchung ist schmerzfrei und sicher und liefert detaillierte Informationen, die ein übliches kurzes EKG in der Ambulanz nicht erfassen kann.

Ergometrie

Die Ergometrie (Belastungs-EKG) ist eine nicht-invasive kardiologische Untersuchung, bei der die Reaktion des Herzens, die Herzfrequenz und der Blutdruck während einer schrittweise gesteigerten körperlichen Belastung auf einem Fahrrad oder Laufband überwacht werden. Sie dient der Diagnose der koronaren Herzkrankheit, von Rhythmusstörungen sowie der Beurteilung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Die Untersuchung dauert, bis die Zielherzfrequenz erreicht ist oder Symptome auftreten.

Hauptanwendung und Bedeutung:

  • Diagnostik: Erkennung von Durchblutungsstörungen des Herzmuskels (Ischämie) und Arrhythmien, die sich nur unter Belastung zeigen.
  • Kondition: Beurteilung der körperlichen Fitness und Belastungstoleranz.
  • Kontrolle: Bewertung der Wirksamkeit der Behandlung von Herzerkrankungen oder der Rehabilitation nach einem Herzinfarkt.